Artikel zu: Presse

Demo gegen Schwarz/Blau und rechtsextremen Burschenbundball in Linz geplant

Das Bündnis „Linz gegen Rechts“, dem über 60 Organisationen angehören, ruft am 3. Februar 2017 zu Protesten auf.

Linz. „Der 12-Stunden-Arbeitstag, die flächendeckende Einführung von Studiengebühren, Hartz IV in Österreich,… Das sind nur einige Beispiele dafür, wie ÖVP und FPÖ einem Großteil der Bevölkerung das Geld aus der Tasche ziehen wollen, um den Reichen in diesem Land Millionen an Steuererleichterungen nachwerfen zu können“, kritisiert Raffael S. für das Bündnis „Linz gegen Rechts“ die Pläne der Regierungsparteien scharf. „Schwarz/Blau auf Landesebene zeigt mit der Einführung von Kindergartengebühren und den massiven Kürzungen bei Sozial- und Kulturvereinen bereits, wohin der Weg führen wird. Der soziale Kahlschlag soll uns mit voller Wucht treffen – dagegen wollen wir uns wehren!“

Das Bündnis „Linz gegen Rechts“ will nun an den großen Protesten gegen Schwarz/Blau anknüpfen und das Hauptaugenmerk auf die unsoziale Politik der neuen Bundesregierung legen. Weiterlesen

Polizei droht das Versammlungsrecht zu beschneiden

(Presseaussendung) Die geplante Demonstration gegen den Burschenbundball am 4. Februar 2017 in Linz gerät unter polizeiliche Attacke.

Die geplante Demonstration gegen den Burschenbundball am 4. Februar 2017 in Linz gerät unter polizeiliche Attacke. Ohne Rechtsgrundlage verlangt die zuständige Polizeidirektion persönliche Daten über DemonstrationsteilnehmerInnen. Sie machen davon eine behördliche Untersagung der Demonstration abhängig. Mit Überwachung, Drohungen und immer höheren Auflagen schränkt die Polizei die Versammlungsfreiheit ein. Weiterlesen

Demo gegen rechtsextremen Burschenbundball

Quelle: Robert Candrák

(Pressemeldung) Das Bündnis „Linz gegen Rechts“, dem über 60 Organisationen angehören, ruft am 4. Februar 2017 zu Protesten gegen zeitgleich stattfindenden Burschenbundball auf.

In wenigen Wochen am Samstag, dem 4. Februar, findet auch heuer wieder der Burschenbundball im Linzer Palais des Kaufmännischen Vereins statt. „Der Burschenbundball ist nichts anderes als eine rechtsextreme Großveranstaltung, die zur Vernetzung der extremen Rechten mit dem politischen und auch wirtschaftlichen Establishment dient“, warnt das Bündnis „Linz gegen Rechts“ eindringlich. Weiterlesen

Presseaussendung: Großdemo gegen rechtsextremen Burschenbundball geplant

886219_1059682370719816_5740112696928420846_oBündnis „Linz gegen Rechts“ ruft zu breitem Protest gegen Ball „deutschnationaler und waffenstudentischer Verbindungen“ auf.

Linz. Am 6. Februar wollen auch heuer wieder schlagende Burschenschaften im Linzer Palais des Kaufmännischen Vereins auftanzen. Der Burschenbundball zählt neben dem Wiener Akademikerball (früher WKR-Ball) zu einer der wichtigsten und größten Festlichkeiten der extremen Rechten in Österreich. Weiterlesen

Wer heult da mit den Wölfen? Keine Zusammenarbeit mit Avrasya!

Foto 1AntifaschistInnen protestieren in Linz gegen Zusammenarbeit mit türkischen Faschisten.

Mit einer Protestaktion vor dem Alten Rathaus fordert das Bündnis „Linz gegen Rechts“ alle demokratischen Kräfte, insbesondere den Linzer Bürgermeister Klaus Luger und die SPÖ Linz, auf, jegliche Zusammenarbeit und Unterstützung von Avrasya oder den „Grauen Wölfen“ nahestehenden Organisationen zu beenden. „Als AntifaschistInnen ist es für uns unerträglich, dass hochrangige PolitikerInnen unserer Stadt, die ‚Grauen Wölfe‘ hofieren als sei es das normalste der Welt“, zeigt sich Fiona K., stellvertretend für das breite, antifaschistische Bündnis „Linz gegen Rechts“, empört. „Eine Zusammenarbeit mit Faschisten – egal woher sie auch immer kommen – wollen wir nicht akzeptieren!“ Weiterlesen

Bündnis „Linz gegen Rechts“ protestiert gegen rechte Gewalt

IMG_7035Rechtsextreme Übergriffe nehmen zu und der Zusammenhang mit rassistischer Hetze ist offensichtlich.

Hitlergrüße, faschistische Parolen und Nazigesten, gefolgt von brutalen Übergriffen auf MigrantInnen und AntifaschistInnen – das war die Bilanz der bisherigen Pegida-Aufmärsche in Österreich. AIlein beim ersten Aufmarsch in Wien kam es an diesem Abend zu zumindest sieben rechten Übergriffen. Seit dem Beginn der braunen Gruselmärsche ist aber nicht nur in Wien eine Zunahme rechtsextremer Gewalt zu beobachten – gerade auch in Linz und Wels wurden AntifaschistInnen mehrfach mit Drohungen und gewalttätigen Übergriffen bedacht. Weiterlesen