Artikel zu: Presse

Presseaussendung: Großdemo gegen rechtsextremen Burschenbundball geplant

886219_1059682370719816_5740112696928420846_oBündnis „Linz gegen Rechts“ ruft zu breitem Protest gegen Ball „deutschnationaler und waffenstudentischer Verbindungen“ auf.

Linz. Am 6. Februar wollen auch heuer wieder schlagende Burschenschaften im Linzer Palais des Kaufmännischen Vereins auftanzen. Der Burschenbundball zählt neben dem Wiener Akademikerball (früher WKR-Ball) zu einer der wichtigsten und größten Festlichkeiten der extremen Rechten in Österreich. Weiterlesen

Wer heult da mit den Wölfen? Keine Zusammenarbeit mit Avrasya!

Foto 1AntifaschistInnen protestieren in Linz gegen Zusammenarbeit mit türkischen Faschisten.

Mit einer Protestaktion vor dem Alten Rathaus fordert das Bündnis „Linz gegen Rechts“ alle demokratischen Kräfte, insbesondere den Linzer Bürgermeister Klaus Luger und die SPÖ Linz, auf, jegliche Zusammenarbeit und Unterstützung von Avrasya oder den „Grauen Wölfen“ nahestehenden Organisationen zu beenden. „Als AntifaschistInnen ist es für uns unerträglich, dass hochrangige PolitikerInnen unserer Stadt, die ‚Grauen Wölfe‘ hofieren als sei es das normalste der Welt“, zeigt sich Fiona K., stellvertretend für das breite, antifaschistische Bündnis „Linz gegen Rechts“, empört. „Eine Zusammenarbeit mit Faschisten – egal woher sie auch immer kommen – wollen wir nicht akzeptieren!“ Weiterlesen

Bündnis „Linz gegen Rechts“ protestiert gegen rechte Gewalt

IMG_7035Rechtsextreme Übergriffe nehmen zu und der Zusammenhang mit rassistischer Hetze ist offensichtlich.

Hitlergrüße, faschistische Parolen und Nazigesten, gefolgt von brutalen Übergriffen auf MigrantInnen und AntifaschistInnen – das war die Bilanz der bisherigen Pegida-Aufmärsche in Österreich. AIlein beim ersten Aufmarsch in Wien kam es an diesem Abend zu zumindest sieben rechten Übergriffen. Seit dem Beginn der braunen Gruselmärsche ist aber nicht nur in Wien eine Zunahme rechtsextremer Gewalt zu beobachten – gerade auch in Linz und Wels wurden AntifaschistInnen mehrfach mit Drohungen und gewalttätigen Übergriffen bedacht. Weiterlesen

Nach Pegida-Aufmarsch: Neonazis attackieren AntifaschistInnen

2-format43Neonazi-Angriff auf GegendemonstrantInnen ein weiterer, schockierender Beweis dafür, wie gefährlich Pegida ist.

Am Samstag, 21. Februar, marschierte die rechtsextreme Truppe von Pegida das zweite Mal in Linz auf. Verschwindend klein war die Anzahl der Pegida-AnhängerInnen. Über 2.700 Menschen schlossen sich hingegen dem Protest des Bündnisses „Linz gegen Rechts“ an und demonstrierten gegen rechte Hetze und Rassismus, rund 1.200 AntifaschistInnen versuchten sich anschließend dem recht überschaubaren Grüppchen von Pegida-AnhängerInnen in den Weg zu stellen. Dass die Rechtsextremisten dennoch einige wenige Meter marschieren konnten, war einzig allein dem größten Polizeieinsatz seit vielen Jahrzehnten in Linz, einer riesigen Sperrzone und einem stundenlangen Hubschrauber-Einsatz geschuldet. Weiterlesen

PA: Kein Meter für Pegida! Naziaufmarsch stoppen!

7907552_web

Das Bündnis „Linz gegen Rechts“ beteiligte sich bereits am vergangenen Wochenende an der Demonstration gegen den Pegida-Aufmarsch in Wien. Nun wollen wir auch in Linz auf die Straße gehen.

Antifaschistische Demonstration am 8. Februar in Linz – Kein Platz für Rassismus!

Linz/Das Bündnis „Linz gegen Rechts“ reagierte prompt auf die Ankündigung der Pediga Oberösterreich eine Kundgebung am kommenden Sonntag, den 8. Februar 2015 in Linz abzuhalten. Demokratische und antifaschistische Organisationen rufen zu einem breiten, bunten und lauten Protest gegen Pegida in Linz auf. Weiterlesen

Medieninformation zur Kundgebung „Antifaschismus ist kein Verbrechen“

PlakatBündnis „Linz gegen Rechts“ protestiert vor dem Landesgericht Linz

Das Bündnis „Linz gegen Rechts“ wehrt sich gegen die Kriminalisierung antifaschistischer Demonstrationen und fordert die Abschaffung des Paragrafen 274 StGB. Anlass ist die Verurteilung von Josef S. am 22. Juli, zu einer Haftstrafe von 12 Monaten u.a. wegen „Landfriedensbruch“, obwohl man ihm keine Straftaten nachweisen konnte.

Für das Bündnis “Linz gegen Rechts” ist es völlig unverständlich, dass einem jungen Menschen das Leben verbaut wird, weil an ihm offenbar ein Exempel statuiert werden soll. Weiterlesen