Artikel zu: Wichtige Informationen

Antifaschismus ist kein Verbrechen! …wir bleiben offensiv

Ein gemeinsames Statement von Antifabündnissen in Österreich

In letzter Zeit sahen sich antifaschistische Aktivist_innen und Organisationen in Österreich mit einer neuen Qualität an Repression konfrontiert. Immer mehr Antifaschist_innen werden aufgrund von politischen Beweggründen auf die eine oder andere Weise einer ganzen Latte an Repressalien ausgesetzt: angefangen bei Polizeigewalt, die Schwerverletzte zur Folge hatte, über Staatsanwälte, die sich offenbar auf einem Privatfeldzug befinden, und skandalösen Gerichtsurteilen bis hin zur breiten Anwendung von Kriminalisierungsparagraphen aus dem Strafgesetzbuch stehen wir vor einer langen Liste. Ein Rück- und Ausblick. Weiterlesen

11.12.14, ANTIFA-SOLI-PARTY ★ love music, hate fascism!

Dass Antifaschismus nicht umsonst ist, wissen wir. Gratis ist antifaschistische Arbeit aber leider auch nicht. Die Vorbereitungen für die antifaschistische DEMO: No pasarán – wir weichen nicht zurück! Nein zum Burschenbundball! verschlingen derzeit viel Geld. Als Bündnis „Linz gegen Rechts“ laden wir euch deshalb am Donnerstag, dem 11. Dezember, ab 20:30 Uhr zu einer großen Antifa-Soli-Party ins Café Cube (Kaisergasse 14a, 4020 Linz) ein. Der gesamte Erlös von Getränken bis hin zu Spenden kommt der Arbeit des Bündnisses „Linz gegen Rechts“ zu Gute. Also kommt zur antifaschistischen Party und hebt eure Gläser für einen guten Zweck – love music, hate fascism!

Wann? Donnerstag, 11. Dezember 2014, um 20:30 Uhr
Wo? Café Cube (Kaisergasse 14a, 4020 Linz)

10.12.14, AKTIONSTAG gegen Paragraf 274: Antifaschismus ist kein Verbrechen!

Wann? Mittwoch, 10. Dezember 2014, um 16:00 Uhr
Wo? Nibelungenbrücke (Linzer Seite)

In letzter Zeit sahen sich antifaschistische AktivistInnen in Österreich mit einer neuen Qualität an Repression konfrontiert. Kurz nach dem Wiener Akademikerball erhielt besonders ein Prozess, der sich im Laufe seiner Dauer immer mehr zur Farce entwickelte, öffentliche Aufmerksamkeit. Die Rede ist natürlich vom Prozess gegen den Jenaer Studenten Josef. Im Laufe des Verfahrens stellte sich heraus, dass vonseiten der Staatsanwaltschaft in diesem Schauprozess keinerlei tatsächliche Beweise für Josefs Schuld vorgebracht werden konnten. Josef selbst, der nach einem halben Jahr U-Haft aus Mangel an Beweisen in erster Instanz schuldig gesprochen wurde, musste permanent seine Unschuld beweisen – von einer Schuldvermutung für AntifaschistInnen vor Gericht zu sprechen, scheint mittlerweile nicht mehr übertrieben zu sein. Weiterlesen

ÇAĞRI „FAŞİZME VE IRKÇILIĞA HAYIR!”

Her yıl olduğu gibi bu yılda „Alman Milli Gençliği” Linz, kaufmännischer Palais´de yıllık balolarını düzenliyor. Böylelikle “Irkçı ve Faşist” Balo Sezonu da açılıyor, bunun bir örneği Viyana’da her yıl düzenlenen Irkçı Akademisyen Balosudur. Bu balolarda sadece sıradan ırkçılar ve faşistler yer almamaktadır. Avusturya Politikacıları, Avusturya’nın bir çok ünlü ismi ve aynı şekilde üniversite yetkilileri de her yıl düzenlenen bu eğlencelere katılıp, katkıda bulunmaktadırlar.

„Yukarı Avusturya Sağcılara ve Irkçılara Karşı Plattformu” tüm kendine antifaşist diyen kitleleri bu baloya karşı düzenlenecek olan yürüyüşe çağırıyor.

Tarih: 10.01.2014
Saat: 17:30
Yer: Hauptbahnhof Linz

FAŞİZME VE IRKÇILIĞA HAYIR!
FAŞİZME, SAĞCILIĞA VE IRKÇILIĞA GEÇİT YOK!

10.01.15, DEMO: No pasarán – wir weichen nicht zurück! Nein zum Burschenbundball!

Demo-Aufruf auf Türkisch: ÇAĞRI „FAŞİZME VE IRKÇILIĞA HAYIR!”

Jedes Jahr im Winter feiern sich deutschnationale Burschenschaften im Linzer „Palais des Kaufmännischen Vereins“. Am Samstag, dem 10. Jänner 2015, wird es wieder soweit sein! Der Burschenbundball in Linz eröffnet damit nicht nur die rechtsextreme Ballsaison im Jahr 2015, sondern er stellt neben dem Wiener Akademikerball für Rechtsextreme schon längst eine der wichtigsten Festlichkeiten dar.

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Landfriedensbruch & Demonstrationsfreiheit nach dem Urteil über Josef S.

Ein Gastbeitrag von Univ.-Prof.in Dr.in Petra Velten

Wenn man sich das Gerichtsurteil gegen Josef S. zu Herzen nimmt, sollte man besser in Zukunft einen großen Bogen um Demonstrationen machen, bei denen die Gefahr besteht, dass einige wenige Gewalt ausüben. Wer will einem den friedlichen Ausgang einer Demonstration garantieren? Weiterlesen